Die Webseite youthguide.ch ist ein Online-Jugendmagazin, wo junge Reporter und Reporterinnen für junge Leute schreiben. Die wichtigsten Themen, die hier behandelt werden, sind Politik, Kultur und Sport. Viele Artikel sind regionenspezifisch. Da es sich um eine Schweizer Webseite handelt, sind auch die Themen entsprechend ausgerichtet. Es gibt aber auch Artikel zu internationalen Themen. Die Webseite ist sehr aktuell – also öfters vorbeischauen!

Im Schülerforum lässt sich jetzt mit dieser neuen Toolbar die Schrift sehr einfach formatieren (fett machen, Text durchstreichen, Farbe ändern) – praktisch zum Korrigieren von Texten und hervorheben von Wichtigem.
Ebenfalls kann man das Wurzelsymbol einfügen und Zahlen hoch-, bzw. tiefstellen (praktische für mathematische Formeln).
Um Links einzufügen, kann man den Text mit Titel der Webseite markieren und dann auf das Weltkugel-Symbol klicken.
Schliesslich ist auch das Einfügen von Smilies kein Problem mehr.
Das British Council beherbergt eine tolle Seite zum Englischlernen. Du kannst aussuchen zwischen Grammatik, verschiedenen Magazin-Einträgen, spassigen Sachen und Geschichte. Alles was Du dazu brauchst ist ein Internetbrowser mit Flash-Plugin. Dann kannst Du loslegen mit Lernen.
Weitere Links fürs Englischlernen findest Du in den Lernen mit Spass-Links.
Mit einem Startkapital von 50 000 Euro gilt es, mit Wertpapieren das Kapital zu vergrössern. Dabei kann man Wertpapiere von den Börsen in Frankfurt, Paris, Madrid, Mailand, Wien und London kaufen. Eine gute Möglichkeit also, die Börse durch „learning by doing“ kennenzulernen.
Das Spiel beginnt am 29. September und endet am 13. Dezember.
Viel Spass beim Spekulieren.
Es gibt wohl kein anderes Lernthema, in dem mehr Tips gesucht werden, als für das Erlernen Wörtern in Fremdsprachen. Mit dem Aufbau des Wortschatzes stehen viele Schüler auf Kriegsfuss. Dabei ist das Vokabular doch der Grundbaustein für jede Sprache. Wie will man auch miteinander kommunizieren, wenn nicht mit Worten? Klar, die Spitzfindigen unter Euch werden hier anmerken, dass man sich auch ohne gesprochene oder geschriebene Sprache mit seinen Mitmenschen verständigen kann. Du meinst korrigierst mich hier nämlich in dem Punkt, dass Du sagst, dass Menschen mit der Mimik und der Gestik auch sprechen.
Nun gut, ich akzeptiere Deinen Einwand. Ohne Sprache (dieses Mal nicht die Körpersprache!) könntest Du aber diesen Text nicht lesen. Du könntest auch nicht mit Deinen Kollegen chatten oder radiohören. Das Ziel beim Erlernen einer Fremdsprache ist ja genau dieses: Texte und Menschen verstehen, die sich in verschiedenen Sprachen ausdrücken, wozu eben – wie vorher schon erwähnt – ein Wortschatz erarbeitet wird.
Um wieder zurück zum ursprünglichen Thema, den Vokabellernkarten zu kommen, will ich einige Eigenschaften der Kärtchen aufzählen, die das Lernen mit Karteikarten von anderen Lerntstrategien unterscheidet:
Ähnliche Themen im Blog:
Kärtchen mit Excel
Vielleicht hast du Webseiten zur doppelten Buchhaltung gesucht und nicht gefunden. Diese sind unter dem Fach Wirtschaft versteckt. In letzter Zeit haben wir einige sehr hilfreiche Webseiten für Schüler mit kaufmännischer Ausbildung gefunden!
„Ich schaue schnell bei Google nach“, sagt Andi und will mit seiner Suchaktion erfahren, wie man das Wort „Känguruh“ richtig schreibt. Nun, im Fall mit dem australischen Beuteltier ändert sich die Meinung der Sprachnutzer von Seite zu Seite. Der Duden gibt Auskunft: Nach neuer Rechtschreibung schreibt es sich ohne „h“, nach alter Schreibung wird der Konsonant (Mitlaut) geschrieben.
Wie Andi geht es heute vielen Menschen. Die populäre Suchmaschine Google lässt sich aus dem Schüleralltag nicht mehr wegdenken. Taschenrechner hier, Weltkarte da, für alles lässt sich Google gebrauchen. Die Recherche beginnt bei Google und hört – wenns keine guten Ergebnisse gab – erst in der Bibliothek auf.
Aber werden wir nicht allzu abhängig vom „Verwalter des Wissens“, vom „Tor des Internets“? Schliesslich wissen wir nicht mehr, wo wir die Informationen, die wir gestern für einen Aufsatz brauchten, in den Tiefen des Netzes gefangen haben. Es geht noch viel weiter: Immer wieder hören wir, dass Internetseiten zensiert werden, obwohl doch das Internet als das offene Medium schlechthin gilt. Der Weltjugendtag ist ein gutes Beispiel dafür. Heise meldet nämlich, dass gewisse Seiten gesperrt wurden.
Wünscht Du Dir nicht manchmal die „guten alten Zeiten“, wie man es immer wieder hört, zurück? Klar ist es weniger bequem, in die Bibliothek oder die Buchhandlung nebenan zu laufen, als zuhause am Schreibtisch eine Verbindung zur ganzen Welt und einem grossen Wissen zu haben. Aber ist es nicht schön, ein Buch in der Hand zu halten, noch Beweise zu haben, die wirklich handfest – im wahrsten Sinne des Wortes – sind?
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